Kontrolliert Trinken

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist alcohol-64164__340.jpg
  • Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Alkoholkonsum zu hoch ist, vielleicht sogar schon Ihrer Gesundheit gefährlich wird?
  • Haben Sie schon öfter versucht, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren?
  • Haben Sie festgestellt, dass dies „einfach so“ nicht geht?
  • Haben Sie den Wunsch, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren? Ist der völlige Verzicht allerdings nicht Ihr Ziel?

Wenn Sie diese vier Fragen mit ja beantwortet haben, könnte selbst-kontrolliertes, reduziertes Trinken die richtige Lösung für Sie sein.


Neu und hilfreich für Menschen mit überhöhtem Alkoholkonsum sind Programme und Beratungsansätze zum Erlernen des reduzierten oder kontrollierten Trinkens. Diese Programme basieren auf internationalen Studien und Forschungsergebnissen und sind in vielen Ländern (z. B. Australien, Kanada, Großbritannien) selbstverständlich. Sie ergänzen die auf Abstinenz ausgerichteten Beratungsangebote für Menschen mit Suchtproblemen. Ich arbeite nach dem Brügger Modell.


Die Debatte um das „Kontrollierte Trinken“ wird bisweilen sehr polemisch geführt , unter anderem weil als fraglich erachtet wird, inwieweit bei Alkoholabhängigkeit das „Kontrollierte Trinken“ erfolgreich ist. Kontrolliertes Trinken gilt heute als sinnvolle und gerechtfertigte Therapieoption zum Abstinenzprinzip, welches bei problematischem Alkoholkonsum und weniger starken Formen von Alkoholabhängigkeit sicher insgesamt erfolgreicher ist, aber durchaus auch bei starker Alkoholabhängigkeit zu Erfolg führen kann. Durch diese Option können auch bisher nicht erreichte Personen angesprochen werden, insbesondere jene, die aktuell kein Abstinenzziel verfolgen, die – begrenzt – weiter trinken wollen oder für die eine Reduktion im Gegensatz zur Abstinenz ein bevorzugtes Ziel ist, welches leichter erreichbar scheint (Kontrolliertes Trinken kann somit ein realistischeres Zwischenziel als die Abstinenz darstellen). Zudem wird ermöglicht, dass der Patient sein Trinkziel selbst wählen kann, was der Veränderungsmotivation grundsätzlich förderlich ist (wobei dies voraussetzt, dass der Patient hinreichend über die verschiedenen Therapieziele sowie deren Konsequenzen informiert ist).


Sie wünschen weitere Informationen?

Vereinbaren Sie ein unverbindliches und kostenloses Infogespräch (Natürlich wird jede Anfrage vertraulich behandelt!)

per Telefon: 02272/9995253

whatsapp: 0151 1976 9278

per Mail: hallo@hpp-bedburg.de